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AutorThema: Die drei ??? Folgenblock 190-199  (Gelesen 5976 mal)

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Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #50 am: 14.10.2018 10:31 »
Die Legende der Gaukler erfüllt alle positiven Eigenschaften von Sonnleitners neuem Werk nicht. Ein schleppender Einstieg,
Eine kaum zu überblickende Personenzahl, Charaktere, die lediglich zur kurzen Steigerung von Spannungsmomenten dienen. Gegen Ende ist es eigentlich völlig irrelevant, wer schlussendlich die Anschläge auf den Jahrmarkt zu verantworten hat. Die Gruselmomente zünden nicht, da helfen auch keine untoten Gruselgestalten.
Hätte Marx diese Geschichte in dieser Art verfasst, hätte er sicherlich ein gelungenes Machwerk daraus gezaubert. Aber in Anbetracht, dass Ditterts Werke leider von Werk zu Werk schwächer zu werden scheinen, bleibt mir nur übrig, die Legende der Gaukler zu den unausgegorenen Werken zählen zu lassen. Ich vergebe eine 4- bis 5+.
Potenzial hätte die Hintergrundgeschichte auf jeden Fall gehabt, leider gelingt es Dittert kaum aus der mystischen Aufmachung Kapital zu schlagen. Ich musste mich durch jedes einzelne Kapitel durchgequält, im Mittelteil habe einige Seiten sogar übersprungen, um zu etwas spannenderen Stellen vordringen zu können.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #51 am: 27.10.2018 19:52 »
Ich habe zuletzt mehrfach in die Hörbeispiele zur bald erscheinenden drei ???-Folge ,,Das Geheimnis des Bauchredners" reingehört.
Wie zumeist waren es ziemlich unaussagekräftige Stellen.
Die Hauptsprecher haben mich in ihren Performances auf jeden Fall überzeugt, das konnte man hören.
Weitere Sprecher*innen, welche ich herausgehört habe, waren Anne Moll als Trixie Stiles und Barbara Focke als Tante Patricia.
Das Hörspiel soll laut Amazon eine Länge von fast 79 Minuten haben, eine gute Investition, wie ich im Hinblick auf die Buchvorlage meine.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #52 am: 01.12.2018 15:34 »
Vorwort: Die letzte starke Episode der drei ??? liegt bereits bis zu Folge 188 „Signale aus dem Jenseits“ zurück. Was man danach geboten bekam, grenzte teilweise schon fast an Veralberung der Fans. Klar, die Buchvorlagen der letzten Folgen waren alle nicht berauschend, aber man kann sich zumindest mit Sprecherleistungen und Atmosphäre Mühe geben, selbst - oder gerade - beim Tiefpunkt der Tiefpunkte, dem Shanghai-Abenteuer „Im Bann des Drachen“ (192), aber da war nichts, kein Esprit, kein Versuch, Schadensbegrenzung zu betreiben, einfach größtenteils lieblos produzierter, dahingerotzter, langweiliger Müll, den die Serie nicht verdient hat. Ganz ehrlich, da höre ich selbst „Todesflug“ (92) lieber an, der mag zwar völlig absurd sein, kann aber wenigstens gut unterhalten.
Nun kenne ich aber größtenteils die nächsten Buchvorlagen und da reiht sich genauso viel Erfreuliches aneinander, wie zwischen Folge 189-195 das genaue Gegenteil, nämlich Ernüchterndes. Den Start macht niemand anderes als der beste deutsche Autor der Serie, André Marx, mit „Geheimnis des Bauchredners“. Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen und war dementsprechend erwartungsvoll, was das Hörspiel angeht. Nebenbei bemerkt eine Folge, die man eigentlich als Nr. 194 hätte vertonen sollen, aber André Minninger hat es natürlich vorgezogen, seine zähe, langgezogene und am Ende auch noch Rahmen sprengende Zeitreise-Story dort zu platzieren.

Handlung: Die drei ??? werden von Allie Jamison gebeten, ihrer Tante Patricia Osborne zu helfen. Ihr neuer Mitbewohner wandelt nachts im Haus herum. Das Problem dabei: Mr. Giggles ist kein ruhestörender Mensch, sondern eine Bauchrednerpuppe!

Meinung: Der erste Ärger darüber, dass man zum x-ten Mal auf die komplette Titelmelodie verzichtet hat, weicht schnell der Begeisterung über den atmosphärisch dichten Einstieg in die Geschichte inkl. hervorragender Sprecherleistungen, auch seitens der drei Hauptakteure Rohrbeck, Wawrczeck und Fröhlich. Es gibt keine Sterilität, sondern mit einfachen, aber wirkungsvollen Mitteln gelingt es gleich, den Hörer in den Bann der Story zu ziehen. Die beginnt zwar eher langsam, bietet aber im weiteren Verlauf immer wieder Spannung und sogar ein bisschen Grusel. Trotz der Spielzeit von 78 Minuten besteht nie die Gefahr, groß abzuschweifen oder das Interesse vorzeitig zu verlieren. Während ich über weite Strecken das Gefühl hatte, dass kaum eine Szene aus der Buchvorlage nicht vertont wurde, muss man am Ende leider ein paar kleine Abstriche machen, da der letzte Spannungsmoment es leider nicht mehr in das Hörspiel geschafft hat, sodass der Schluss viel zu zahm daherkommt und auch recht plötzlich eingeschoben wird. Allerdings hat es diesbezüglich schon Folgen gegeben, bei denen das deutlich schwerer ins Gewicht fiel. Die Geschichte ist interessant, undurchsichtig und bietet sehr gut gezeichnete Charaktere. Die Auflösung ist schlüssig und der Weg dahin stets unterhaltsam.

Die Sprecherliste ist überschaubar und insgesamt zwar nicht mit den ganz großen Namen gefüllt, dem gegenüber steht aber deren Leistung. Schön, dass Barbara Focke nach so vielen Jahren („Die singende Schlange“, Folge 25) nochmal als Tante Patricia auftritt und dabei kaum Spielfreude eingebüßt hat. Auch Wolfgang Kaven als Osiris ist ein Genuss. Für die titelgebende Figur hat man Lutz Mackensy ins Studio geholt, der erheblich dazu beiträgt, dass die unheimlichen Szenen gut funktionieren. Gleichwohl stelle ich mir die Frage, ob ich Mr. Giggles im Fernsehen wohl als lustig und nicht als gruselig empfunden hätte... Bezüglich Sunshine (Dagmar Dreke) ist Europa allerdings ein Fauxpas unterlaufen. In Folge 148, „Feurige Flut“, stellt sich am Ende heraus, dass es die von Dreke dort gesprochene Figur Sunshines Zwillingsschwester war und die echte Sunshine somit nie dort auftrat, hier allerdings schon. Das hatten Körting und Minninger wohl nicht mehr auf dem Schirm. Auch die weiteren Gastsprecher, u. a. Anne Moll und Frank Roder, können überzeugen. Deshalb fällt es leider besonders auf, wie schwach Axel Milberg hier größtenteils agiert. Sogar ein kleines Verhaspeln seinerseits ist von der Regie einfach durchgewunken worden. Schade. Ein Wiederhören mit Allie gibt es übrigens nicht, war aber für die Geschichte auch nicht nötig.

Die Musik ist ein schöner Mix aus neueren und etwas älteren Stücken, sogar eine Melodie aus dem „unsichtbaren Gegner“ (38) ist dabei sowie Musik aus dem „verschollenen Pilot“ (163). In den Szenen selbst wird insbesondere in den Schreckmomenten Musik eingespielt, was das positive Bild abrundet. Auch atmosphärisch besteht kein Grund zur Klage, endlich lässt ein DDF-Hörspiel auch mal wieder ein bisschen mehr Kopfkino zu. Ich würde sogar sagen, man sollte mit dieser Folge bei den ganz jungen Fans vorsichtig sein und für sie besser auf weniger unheimliche Kost zurückgreifen.

Leider passiert auch in dieser Folge, wie zu häufig in den letzten Jahren, eine Panne beim Ton. In der kurzen Sequenz, als Bob von seinen Recherchen berichtet und seinen Termin bei Stars & Stiles ankündigt, hört sich seine Passage sehr merkwürdig an, mehr nach Studioatmosphäre, dumpf, als würde er einige Meter von seinen Kollegen entfernt sitzen und eher geistesabwesend sprechen. So etwas darf mittlerweile einfach nicht mehr passieren.

Übrigens ist auf Track 6 für einen kurzen Moment (knapp 2 Sekunden) als Warteschleifenmusik bei Justus‘ Telefonat die alte Titelmelodie aus den Erstauflagen der ersten Folgen zu hören. Zwar etwas verlangsamt und tiefer, aber doch gut identifizierbar. Ein Indiz dafür, dass man im Rechtsstreit mit Carsten Bohn zu einer Einigung kommen will und 2019 passend zum doppelten Jubiläum (Band 200 und 40 Jahre Hörspiele) die Erstauflagen auf CD vertreiben darf/wird?

Insgesamt ist „Geheimnis des Bauchredners“ der einzige Lichtblick im sehr schwachen DDF-Hörspieljahr 2018, den man sicherlich nicht nur einmal hören wird. Mehr davon!

Vorschau: Als Nächstes freue ich mich ganz besonders auf die erste Folge von 2019, „Im Auge des Sturms“ (197) und natürlich auf die wohl im Juli erscheinende Trilogie „Feuriges Auge“ (200). Aber auch auf die Hörspiele zu „Der grüne Kobold“ (199) und „Das weiße Grab“ (202) darf man gespannt sein. Außerdem wurde jüngst das letzte noch vorhandene Skript aus den USA - „Ghost Train“ von M. V. Carey - wiederentdeckt, sodass einer längst überfälligen Vertonung der Top Secret Edition 2 im Special-Bereich eigentlich nichts mehr im Weg stehen sollte, nachdem man einen der drei dazugehörigen Bände - „Das versunkene Schiff“ (Erstlingswerk von André Marx) - fürs Planetarium dort rausgenommen hat.
"Also... Peter! Ich geb hier jetzt auf jeden Fall mal irgendwas ein. Geschlecht... Hm, ja... Männlich! Und das Alter, ja. Moment mal, das hat mich eigentlich immer schon mal interessiert, wie alt bist du eigentlich?"

- DDF (000) - im Kosmos -

Offline Männlich Mr. Murphy

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Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #53 am: 01.12.2018 17:46 »
@ Das blaue Wunder: Zu Deiner Vorschau: Die TSE 1 erschien damals ja auch einzeln in der Hörspielvariante. Es kann gut sein, dass die 2 fehlenden Titel der TSE 2 irgendwann demnächst einzeln als Hörspiel erscheinen. Oder für die 3 Planetariumsstaffel genommen werden. Leider gibts dazu noch keine Infos von offizieller Seite.
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Ist kegeln mit Thomas Anders als mit Dieter Bowlen?

Wenn einem die dritten Zähne in die Nudeln fallen, hat man dann Zahnpasta?

Liebe ist, wenn beide vom Waldspaziergang zurück kommen.

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #54 am: 01.12.2018 19:53 »
Ich bin mit der Hörspieladaption der Folge 196 ebenfalls weitestgehend zufrieden.
Trotzdem bin ich weit davon entfernt, diesem Hörspiel eine sehr gute Note zu geben, diesbezüglich fallen mir genügend Aspekte ein, welcher dieser Note widersprechen eindeutig würden.
Einerseits ist die Handlung an einigen Stellen etwas zu ausführlich abgehandelt worden, so dass es nach der akustisch gelungenen Einstiegssequenz mit Sunshine, Mrs. Osborne, Vandaan und Osiris lange dauert, bis ein wenig Bewegung in den Kriminalfall kommt.
Die Recherche nimmt deutlich zu viel Raum ein.
Die Nebenhandlungen um Osiris und Vandaan flogen demgegenüber sang und klanglos aus dem Hörspielskript, es fehlt wie häufig bei Minninger ein gesundes Mittelmaß bei den Kürzungen.
Sein Motto scheint in dem Kontext zu lauten, entweder ganz oder gar nicht. Minninger ist in der Hinsicht ein Wiederholungstäter.
andererseits sind ein/zwei Szenen weniger gelungen umgesetzt worden, erinnert wäre dabei nur an das Telefongespräch mit Justus und der vorherigen Befragung von Bryan Bonfanti von Bob, in der Frank Roder und Andreas Fröhlich  wenig Spielfluss und ohne genügend Esprit ihren Text runterbeten, Frank Roders Sprecherleistung steigert sich zum Showdown hin, gleichsam erweist sich Andreas Fröhlich ohnehin insgesamt als mit Abstand schwächstes Glied im Cast der Hauptsprecher, während Oliver Rohrbeck und Jens Wawrczeck ausnahmslos überzeugen können.
Fröhlichs des Öfteren sarkastischer Tonfall passte in der Folge selten zur Ernsthaftigkeit der Handlung. 
Schade, dass Axel Milberg analog zu Andreas Fröhlich nicht sein Niveau der letzten Folgen aufrecht erhalten kann. Im Verlaufe des Hörspiel gerät seine Darbietung des Öfteren zu monoton.
Die restliche Besetzung um den in einer Doppelrolle als Puppe und Frank Corman auftrumpfenden Lutz Mackensy, Anne Moll und Wolfgang Kaven, Barbara Focke und Dagmar Dreke kann ich schauspielerisch wenig vorwerfen.
Bei Letzterer gefiel mir die Sprecherleistung in Folge 148, in der Dagmar Dreke Sunshines Zwillingsschwester sprach, ein bisschen besser.
Dieses Mal hat sie echte Sunshine im Vergleich bedeutend nüchterner dargestellt, was allerdings auch an der Buchvorlage liegen dürfte.
Kari Erlhoff hätte ihre Figur sicher analog zu Folge 148 angelegt, das nennt sich wohl künstlerische Freiheit.

Bei der musikalischen Bewertung schwanke ich je nach Szene zwischen Mittelmaß und einem herausragend angepassten Soundtrack, vor allem die Untermalung der gruseligen Momente in Bezug auf die Puppe Mr. Giggle hat mich in Gänze überzeugt, die Musik der Szenenübergänge hingegen nicht durchgehend.
Das man gegen Ende auf ein düsteres Musikstück von Morgenstern zurückgegriffen hat, einigen dürfte es noch aus Folge 163 bekannt sein, erweist sich als Glücksgriff, obwohl der Showdown im Vergleich zur Buchvorlage entschärft wurde, trotzdem erweist er sich nicht als unspannend.
Ich gebe der Folge die Note 2, etwa oder leicht über dem Niveau der Vorgängerfolge, würde ich abschließend konstatieren.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #55 am: 01.12.2018 19:57 »
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Vorwort: Die letzte starke Episode der drei ??? liegt bereits bis zu Folge 188 „Signale aus dem Jenseits“ zurück. Was man danach geboten bekam, grenzte teilweise schon fast an Veralberung der Fans. Klar, die Buchvorlagen der letzten Folgen waren alle nicht berauschend, aber man kann sich zumindest mit Sprecherleistungen und Atmosphäre Mühe geben, selbst - oder gerade - beim Tiefpunkt der Tiefpunkte, dem Shanghai-Abenteuer „Im Bann des Drachen“ (192), aber da war nichts, kein Esprit, kein Versuch, Schadensbegrenzung zu betreiben, einfach größtenteils lieblos produzierter, dahingerotzter, langweiliger Müll, den die Serie nicht verdient hat. Ganz ehrlich, da höre ich selbst „Todesflug“ (92) lieber an, der mag zwar völlig absurd sein, kann aber wenigstens gut unterhalten.
Nun kenne ich aber größtenteils die nächsten Buchvorlagen und da reiht sich genauso viel Erfreuliches aneinander, wie zwischen Folge 189-195 das genaue Gegenteil, nämlich Ernüchterndes. Den Start macht niemand anderes als der beste deutsche Autor der Serie, André Marx, mit „Geheimnis des Bauchredners“. Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen und war dementsprechend erwartungsvoll, was das Hörspiel angeht. Nebenbei bemerkt eine Folge, die man eigentlich als Nr. 194 hätte vertonen sollen, aber André Minninger hat es natürlich vorgezogen, seine zähe, langgezogene und am Ende auch noch Rahmen sprengende Zeitreise-Story dort zu platzieren.

Handlung: Die drei ??? werden von Allie Jamison gebeten, ihrer Tante Patricia Osborne zu helfen. Ihr neuer Mitbewohner wandelt nachts im Haus herum. Das Problem dabei: Mr. Giggles ist kein ruhestörender Mensch, sondern eine Bauchrednerpuppe!

Meinung: Der erste Ärger darüber, dass man zum x-ten Mal auf die komplette Titelmelodie verzichtet hat, weicht schnell der Begeisterung über den atmosphärisch dichten Einstieg in die Geschichte inkl. hervorragender Sprecherleistungen, auch seitens der drei Hauptakteure Rohrbeck, Wawrczeck und Fröhlich. Es gibt keine Sterilität, sondern mit einfachen, aber wirkungsvollen Mitteln gelingt es gleich, den Hörer in den Bann der Story zu ziehen. Die beginnt zwar eher langsam, bietet aber im weiteren Verlauf immer wieder Spannung und sogar ein bisschen Grusel. Trotz der Spielzeit von 78 Minuten besteht nie die Gefahr, groß abzuschweifen oder das Interesse vorzeitig zu verlieren. Während ich über weite Strecken das Gefühl hatte, dass kaum eine Szene aus der Buchvorlage nicht vertont wurde, muss man am Ende leider ein paar kleine Abstriche machen, da der letzte Spannungsmoment es leider nicht mehr in das Hörspiel geschafft hat, sodass der Schluss viel zu zahm daherkommt und auch recht plötzlich eingeschoben wird. Allerdings hat es diesbezüglich schon Folgen gegeben, bei denen das deutlich schwerer ins Gewicht fiel. Die Geschichte ist interessant, undurchsichtig und bietet sehr gut gezeichnete Charaktere. Die Auflösung ist schlüssig und der Weg dahin stets unterhaltsam.

Die Sprecherliste ist überschaubar und insgesamt zwar nicht mit den ganz großen Namen gefüllt, dem gegenüber steht aber deren Leistung. Schön, dass Barbara Focke nach so vielen Jahren („Die singende Schlange“, Folge 25) nochmal als Tante Patricia auftritt und dabei kaum Spielfreude eingebüßt hat. Auch Wolfgang Kaven als Osiris ist ein Genuss. Für die titelgebende Figur hat man Lutz Mackensy ins Studio geholt, der erheblich dazu beiträgt, dass die unheimlichen Szenen gut funktionieren. Gleichwohl stelle ich mir die Frage, ob ich Mr. Giggles im Fernsehen wohl als lustig und nicht als gruselig empfunden hätte... Bezüglich Sunshine (Dagmar Dreke) ist Europa allerdings ein Fauxpas unterlaufen. In Folge 148, „Feurige Flut“, stellt sich am Ende heraus, dass es die von Dreke dort gesprochene Figur Sunshines Zwillingsschwester war und die echte Sunshine somit nie dort auftrat, hier allerdings schon. Das hatten Körting und Minninger wohl nicht mehr auf dem Schirm. Auch die weiteren Gastsprecher, u. a. Anne Moll und Frank Roder, können überzeugen. Deshalb fällt es leider besonders auf, wie schwach Axel Milberg hier größtenteils agiert. Sogar ein kleines Verhaspeln seinerseits ist von der Regie einfach durchgewunken worden. Schade. Ein Wiederhören mit Allie gibt es übrigens nicht, war aber für die Geschichte auch nicht nötig.

Die Musik ist ein schöner Mix aus neueren und etwas älteren Stücken, sogar eine Melodie aus dem „unsichtbaren Gegner“ (38) ist dabei sowie Musik aus dem „verschollenen Pilot“ (163). In den Szenen selbst wird insbesondere in den Schreckmomenten Musik eingespielt, was das positive Bild abrundet. Auch atmosphärisch besteht kein Grund zur Klage, endlich lässt ein DDF-Hörspiel auch mal wieder ein bisschen mehr Kopfkino zu. Ich würde sogar sagen, man sollte mit dieser Folge bei den ganz jungen Fans vorsichtig sein und für sie besser auf weniger unheimliche Kost zurückgreifen.

Leider passiert auch in dieser Folge, wie zu häufig in den letzten Jahren, eine Panne beim Ton. In der kurzen Sequenz, als Bob von seinen Recherchen berichtet und seinen Termin bei Stars & Stiles ankündigt, hört sich seine Passage sehr merkwürdig an, mehr nach Studioatmosphäre, dumpf, als würde er einige Meter von seinen Kollegen entfernt sitzen und eher geistesabwesend sprechen. So etwas darf mittlerweile einfach nicht mehr passieren.

Übrigens ist auf Track 6 für einen kurzen Moment (knapp 2 Sekunden) als Warteschleifenmusik bei Justus‘ Telefonat die alte Titelmelodie aus den Erstauflagen der ersten Folgen zu hören. Zwar etwas verlangsamt und tiefer, aber doch gut identifizierbar. Ein Indiz dafür, dass man im Rechtsstreit mit Carsten Bohn zu einer Einigung kommen will und 2019 passend zum doppelten Jubiläum (Band 200 und 40 Jahre Hörspiele) die Erstauflagen auf CD vertreiben darf/wird?

Insgesamt ist „Geheimnis des Bauchredners“ der einzige Lichtblick im sehr schwachen DDF-Hörspieljahr 2018, den man sicherlich nicht nur einmal hören wird. Mehr davon!

Vorschau: Als Nächstes freue ich mich ganz besonders auf die erste Folge von 2019, „Im Auge des Sturms“ (197) und natürlich auf die wohl im Juli erscheinende Trilogie „Feuriges Auge“ (200). Aber auch auf die Hörspiele zu „Der grüne Kobold“ (199) und „Das weiße Grab“ (202) darf man gespannt sein. Außerdem wurde jüngst das letzte noch vorhandene Skript aus den USA - „Ghost Train“ von M. V. Carey - wiederentdeckt, sodass einer längst überfälligen Vertonung der Top Secret Edition 2 im Special-Bereich eigentlich nichts mehr im Weg stehen sollte, nachdem man einen der drei dazugehörigen Bände - „Das versunkene Schiff“ (Erstlingswerk von André Marx) - fürs Planetarium dort rausgenommen hat.
Danke für die Anekdote mit der alten Titelmelodie, ist mir nicht aufgefallen. Selbst den Amazon-Rezensenten nicht. Da scheint jemand gute Ohren zu haben.  003.png
Mal sehen, vielleicht wird alte Carsten Bohn-Musik nicht nur in Neuauflagen der Neuauflagen der Originale eingespielt werden, sondern vereinzelt wieder in aktuellen Folgen.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #56 am: 19.01.2019 23:28 »
Vorwort: Nutzt sich die Serie langsam ab? Wer diesen Gedanken bereits vor fünf Jahren hatte, dürfte mittlerweile nicht mehr an Bord sein. Es ist ein Jammer, dass die erfolgreichste Hörspielserie der Welt noch immer von zwei Menschen produziert wird, die nicht erkennen wollen, dass sie ihren Zenit bereits seit gut zehn Jahren (sprich: seit Ende des Rechtsstreits) überschritten haben (Heikedine Körting, vor der ich aufgrund ihrer jahrelangen Leistung mit mehr als 2000 produzierten Hörspielen durchaus meinen Hut ziehe, die aber jetzt zu stolz ist, ein frisches Gesicht ranzulassen und sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben sowie André Minninger, der sein Pulver als Skriptautor seit Feuermond eindeutig verschossen hat), allerspätestens aber seit Beginn des 180er-Folgenblocks, seit dem vom noch übrig gebliebenen Elan nochmal eine ganze Ecke abgetrennt wurde. Was früher (und ich rede hier, wenn ich früher sage, nicht nur von den Folgen 1-39, sondern auch von der Folgenphase 61-120) der Anteil an Ausschussware war, ist heute immer mehr der Anteil an Folgen, die man gerne öfter hört.
Das Buch zu „Im Auge des Sturms“ von Kari Erlhoff war nach ihrem storymäßig doch sehr enttäuschendem „Verbrechen im Nichts“ (191) fast schon eine Granate. Es gehört schon einiges dazu, nach fast 200 Fällen noch eine bodenständige Geschichte präsentieren zu können, die nicht wie schon zig Mal da gewesen daherkommt und in der es nirgendwo um Spukerscheinungen oder unheimliche Monster geht. Flüssig, temporeich, undurchsichtig, mit einer gut gezeichneten, überschaubaren Anzahl an wichtigen Personen, einem unverbrauchten Setting und an den richtigen Stellen spannend. Das entsprechende Hörspiel kann wenig überraschend dabei nicht mithalten.

Handlung: „Findet Finnley! Er ist in Gefahr!“ - So starten die drei Detektive in ihren neuen Fall, in dem sie zunächst gar nicht so genau wissen, worum es eigentlich geht. Wer ist Finnley und in welcher Gefahr schwebt er? Die Fährte führt ins Surfermilieu und schon bald wird deutlich, dass es Leute gibt, denen die Ermittlungen von Justus, Peter und Bob gar nicht schmecken...

Meinung: Der Beginn der 197. Folge lässt leider so einiges vermissen. Es wird (mal wieder) viel zu viel geredet in der Zentrale und so dauert es einige Zeit, bis der Fall endlich in Schwung kommt. Hier sticht eindeutig Minningers Vorliebe hervor, Dialogszenen ungekürzt zu vertonen und spätere spannende Stellen dafür zu streichen. Nach dem ersten Viertel entwickelt sich die Folge allerdings mit zunehmender Laufzeit zu einer der stärksten Produktionen seit Beginn der 180er-Folgen. Der Fall bleibt lange undurchsichtig, gerät aber nie ins Stocken. Allerdings hatte ich als Kenner der Buchvorlage ständig das Gefühl, dass man die spannendsten Momente der Handlung entweder stark entschärft/verweichlicht, nur erwähnt oder gleich komplett weggelassen hat. Auch lässt der Höhepunkt mit dem Sturm im Finale in der akustischen Umsetzung stark zu wünschen übrig. Immerhin kommt er aber überhaupt vor.
Die wichtigen Charaktere sind auch im Hörspiel überwiegend gut gezeichnet, wobei allerdings einige Personen wie zB die Sängerin Stacy Warren hier leider eher wie unwichtige Randerscheinungen wirken durch die beim Buch nicht ideal angesetzte Schere von Minninger. Der sich durch das komplette Buch ziehende Running Gag, dass die drei Detektive ständig zum Putzen abkommandiert werden, wird hier glücklicherweise nur leicht angedeutet, während er im Buch etwas überzogen daherkam. Interessant ist, dass das im Buch eingedeutschte Café Seeblick im Hörspiel korrekterweise Sea View heißt.

Die Sprecherriege ist als eher durchwachsen einzustufen. Matthew Kooning (Tim Kreuer) ist hier seiner Rolle als geschwächter Auftraggeber nicht wirklich gewachsen, er verfällt eher ins Ablesen und ich empfand die Stimme einfach als viel zu jung. Auch Julian Greis klingt noch viel zu freundlich für eine derart feindselig angelegte Rolle (Finnley Stenseth), man nimmt ihm den mürrischen, genervten Miesepeter nicht durchgängig ab. Die größte Fehlbesetzung stellt allerdings Sascha Rotermund als Schläger Dylan Parks dar, der im Buch eher als rotziger, nicht besonders intelligenter, junger Typ charakterisiert wird, was hier vollkommen umgekrempelt wird. Darüber hinaus ist die Sprechpassage von Dietrich Adam (Dr. Kooning) sehr dumpf eingesprochen. Positiv dagegen ist die Leistung von Herma Koehn als Mrs. Stenseth zu erwähnen, die in ihrem kurzen Gastspiel exzellent aufblüht. Auch Clarissa Börner als Farryn weiß zu überzeugen. Die drei Hauptsprecher haben ebenfalls keine Durchhänger dieses Mal. Dann wäre da noch Erzähler Axel Milberg, mit dem ich mich nach wie vor etwas schwer tue. Für unheimliche Folgen passt seine Stimme recht gut, hier liefert er aber wieder eine sehr zurückhaltende, schwache Performance ab. Auch wenn ich natürlich selbst Thomas Fritschs Verfassung in dessen letzten Folgen mehrfach als kritisch angesehen habe, der Abschied ist immer noch schwer.

Atmosphärisch muss man zugeben, dass kaum eine Szene das Gefühl von Leere/Sterilität aufkommen lässt (lediglich auf dem Parkplatz des Krankenhauses scheint total tote Hose zu herrschen). Allerdings könnte die akustische Untermalung - vor allem bezüglich des Sturms - deutlich besser sein. Hier gilt insgesamt: Stärker als erwartet, aber insgesamt doch schwächer als gehofft. Die Musik ist größtenteils älteren Produktionen entnommen, auch Tracks aus Folgen um die Jahrtausendwende herum sind dabei. Einige Stücke spiegeln das Strand-/Surfersetting wider. Es hätte sicher stellenweise passendere Musik im Archiv gegeben, aber im Großen und Ganzen geht das schon so okay.

Fazit: Für die heutige Zeit ein durchaus zufriedenstellendes Hörspiel, insbesondere in Relation zu den meisten Vorgängern. Wenn man das Buch kennt, wird man insbesondere zu Beginn und am Ende allerdings eher enttäuscht sein, während der Mittelteil weitestgehend überzeugt und sehr flüssig daherkommt. Das Tempo der Buchvorlage wird dennoch nicht ins Hörspiel gerettet, für die Zukunft ist, bzw. bleibt es wichtig, dass man die ellenlangen Dialogszenen deutlich aufs Wichtigste reduzieren muss. Ich vergebe eine gute 2, die Bestnote wäre hier durchaus möglich gewesen, aber dazu ist das Skript einfach an zu vielen Stellen zu schwach und längst nicht auf einer Höhe mit dem Buch.
Die Trilogie „Feuriges Auge“ (200) kommt im Juli/August zur Unzeit, zu einer der schwächsten Phasen der Serie. Der richtige Zeitpunkt für eine qualitative Neuausrichtung wäre es auf jeden Fall.

Vorschau: Auf die Lektüre von Christoph Ditterts „Legende der Gaukler“ (198) habe ich aus drei Gründen verzichtet: Das Thema Zirkus ist nicht meins, das Buch hat keine guten Kritiken bekommen und ich habe mich in der Vergangenheit bereits durch drei Werke von Dittert (178, 185, 192) durchgequält, sein Schreibstil verhindert extrem zuverlässig einen guten Lesefluss und aus seinen Ideen holt er einfach absolut nichts raus. Nach dem absoluten Serientiefpunkt „Im Bann des Drachen“ (192), sowohl in schriftlicher, als auch akustischer Form, war für mich diesbezüglich einfach das Maß voll und Feierabend. Entsprechend kann man die Erwartungen getrost runterschrauben. Dafür ist der darauffolgende Band „Der grüne Kobold“ (199) von Marco Sonnleitner umso gelungener und bekommt hoffentlich auch eine entsprechende Hörspielumsetzung. Und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zu „Feuriges Auge“ (200). Und bis dahin bleibt ja zusätzlich noch die aus drei Folgen bestehende zweite Planetariumsstaffel, von der bereits im Februar die erste Folge, die Neufassung des Klassikers „Die schwarze Katze“ (Folge 4 von 1979) veröffentlicht wird.
"Herr Beck, darf ich mal das Telefon benutzen? Ich will nur kurz die Polizei anrufen!"
"Also... Das ist ja... Das ist ja..."
"Ja, das ist gar nicht so schön für Sie!"

"...ich werde also zwei Millionen erhalten."
"Du Tim? Wieso das denn?"
"Ohh, ich doch nicht Klößchen, das schreibt Claudia!"

- TKKG (063) - Die Falle am Fuchsbach -

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #57 am: 20.01.2019 10:37 »
An die Buchvorlage reicht das Hörspiel leider nicht im Geringsten heran, wie du bereits geschrieben hast, wurde eine Reihe brenzliger Szenen entschärft bzw. bedingungslos gestrichen, es sei unter anderem an die Partyszene erinnert.
Die 70 Minuten Laufzeit hätten sinnvoller aufgeteilt werden sollen.
Dieses Hörspiel gleicht einem Motor, der bei den jetzigen eisigen Temperaturen, reichlich Zeit benötigt, um hochzufahren.
Der Anfang besteht schätzungsweise aus 80% ellenlanger für den Fall belangloser Dialoge.
Im Gegensatz zu dir empfand ich die Schlussszene als überaus gelungen, rein musikalisch und akustisch. Gestört hat mich in der Einstellung lediglich die tendenziell zur Monotonie neigenden Sprechweise von Axel Milberg.
Der Soundtrack ist ohnehin eines der Herausstellungsmerkmale dieses Hörspiels, komplett neu komponierte Musikstücke fehlen beinahe vollständig.
Die musikalische Untermalung besteht aus einem Potpourri der Soundtracks vergangener Folgen (92, 98, 101, 103, 114, 124, 186), welche zusätzlich mit einigen orchestralen Stücken ergänzt wurden (TKKG Folge 47 bis 53). 

Ich vergebe eine 2-, dem zweiten Hälfte des Hörspiels sei Dank, ansonsten wäre wahrscheinlich eine vier angemessener.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #58 am: 08.03.2019 11:19 »
Trotz der banalen Buchvorlage von Dittert gefällt mir das Hörspiel ganz gut.
Ich wundere mich selbst darüber, langatmig ist es mir nicht vorgekommen, obwohl bis kurz vor Schluss schlichtweg kaum etwas passiert.
Die Geschichte bleibt natürlich unausgereift, dennoch empfand ich das Hörspiel insgesamt als recht unterhaltsam.
Mit Biegen und Brechen wäre sogar eine 2- als Note möglich.
Am Nachmittag folgt ein längerer Kommentar zur neuen 198. drei ???-Folge ,,Die Legende der Gaukler".
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #59 am: 08.03.2019 11:55 »
Habs noch nicht gehört, aber Amazon sagt schon alles :D
Deine Meinung zur neuen Fünf Freunde 130 würde mich auch interessieren, nur so nebenbei.
"Herr Beck, darf ich mal das Telefon benutzen? Ich will nur kurz die Polizei anrufen!"
"Also... Das ist ja... Das ist ja..."
"Ja, das ist gar nicht so schön für Sie!"

"...ich werde also zwei Millionen erhalten."
"Du Tim? Wieso das denn?"
"Ohh, ich doch nicht Klößchen, das schreibt Claudia!"

- TKKG (063) - Die Falle am Fuchsbach -

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #60 am: 08.03.2019 14:51 »
Rezension zu 198. drei ???-Hörspielfolge ,,Die Legende der Gaukler":

Das neueste Machwerk von Dittert war die mit Abstand schlechteste Buchvorlage der letzten Zeit.
Der Aufhänger der Geschichte um den mysteriösen Auftraggeber Elliott Littlehorn verpufft rasch im Verlaufe der Handlung.
,,Die Legende der Gaukler" war insgesamt ein großes Nichts um einen inspirierten Ausflug der drei ??? in einen kleinen Wanderzirkus mit einer Überfrachtung profilloser Nebenfiguren versehen. Dazu noch das Motiv für den auf dem Zirkusgelände stattgefunden Diebstahl.
Die Buchvorlage war mit einem Wort, belanglos, sie wurde dem durchaus interessanten Titel überhaupt nicht gerecht.

Die Hörspielumsetzung kann natürlich diese handlungsbedingten Schwächen nicht reparieren, aber zumindest für ein gesundes Maß guter Unterhaltung und Atmosphäre sorgen.
Ein Positivbeispiel ist Folge 182 ,,Im Haus des Henkers", deren Buchvorlage durchweg mittelmäßige Wertungen erhielt, aber bei mir zu den absoluten Favoriten der letzten drei Jahre zählt.
Derart gelungen ist die Hörspielumsetzung von Folge 198 leider nicht, nun gut, das liegt hauptsächlich an der lahmen Geschichte, etwas wirklich Spannendes passiert die erste Hälfte nicht, abgesehen von dem bereits erwähnten Diebstahl, trotzdem empfand ich es nicht als langatmig.
Viele mögen sich jetzt fragen, wie sich beides verbinden lässt, das widerspricht sich doch eigentlich.
Ich habe mich in diesem Fall trotzdem größtenteils nicht gelangweilt, im Vergleich zum Beispiel zu Folge 183.
Die zweite Hälfte steigert sich spannungstechnisch in gemächlichem Tempo, so dass die drei ??? ab und zu auch in Action geraten.
Wirklich Brisanz und große Spannungsmomente abseits des Brandes eines Wohnwagens kommt trotz dessen nicht auf und der sicher gut gemeinte Superpapagei Gedächtnismoment gegen Ende wirkte etwas deplatziert, Stichwort Gasfeuerzeug, ohnehin wirkt die Geschichte um den fingierten Diebstahl sehr an den Haaren herbeigezogen, hätte Minninger gerne weglassen können.
Weniger ist manchmal mehr.

Nun komme ich zu dem Sprechercast dieses Hörspiels.
Axel Milbergs Performance als Erzähler traurigerweise über die gesamte Laufzeit ziemlich blass, kein Vergleich zu den meisten vorherigen Folgen.
Eine blasse Leistung liefert darüber hinaus Kai Maertens als Kelvin Mitchell als Chef des Wanderzirkus ab, er spricht zu monoton und zu nüchtern, um den abergläubischen Zirkusdirektor authentisch vertonen zu können.
Glücklicherweise haben die drei Hauptsprecher einen vergleichsweise guten Tag erwischt, selbst der in letzter Zeit uninspiriert agierende Andreas Fröhlich liefert eine akzeptable Leistung und auch ein Großteil der Gastsprecher fiel nicht aufgrund einer schwachen Sprecherleistung auf.
Santiago Ziesmer spricht Elliott Littlehorn, den anfangs als Auftraggeber der drei auftretenden Gaukler.
Seine Leistung lässt sich wohl als gewohnt professionell bezeichnen.
Ähnliches gilt für Julian Horeysack, der den Zauberer Miller verkörpert und Mia Diekow, welche als Wahrsagerin Susannah stimmlich eine gute Figur.
Mit ihr haben bereits alle Sprecherinnen der drei !!! bei den drei ??? einen Auftritt gehabt, nur so nebenbei als Notiz. 
Besonders positiv ist mir aber einzig Harald Dietl in Erinnerung, man hört ihn zwar nur am Telefon, trotzdem hat er es geschafft mit seinen mittlerweile 85 Jahren gewohnt souverän die Rolle des Ahnenforschers Dr. Benchfield zu sprechen.
Mit Niko Minniger gibt nach knapp 20 Jahren wieder ein Anverwandter des Skirptautors Andrè Minninger sein Gastspiel ab. Stimmlich passt er gut zu dem kleinwüchsigen Schausteller Tobin Muller, einem selbsternanntem Zwerg.
In Folge 88 ,,Vampir im Internet“ lieh er ebenfalls einer ähnlich angelegten Figur seine Stimme.
Dafür, dass es sich bei Niko Minninger scheinbar um keine Schauspieler handelt, finde ich seine Sprecherleistungen in seinen bisherigen Einsätzen als überraschend gut.
Weitere Sprecher sind Malin Steffen, Tina Eschmann, Claus Fuchs, Manuela Eifrig und Holger Mahlich in seiner Stammrolle als Inspektor Cotta.
Musikalisch bekommt man wie zuletzt bei den drei ??? üblich, eine gute Mixtur aus lockeren neuen und alten orchestralen Musikstücken vorgesetzt.
Unter anderem die Titelmelodie der Hörspielserie ,,Dämonenkiller“ ist Bestandteil des Soundtracks.
Die atmosphärische Umsetzung des Zirkus ist überwiegend zufriedenstellend, in Anbetracht der Provinzialität des Wanderzirkus fällt die Geräuschkulisse spärlicher aus als beispielsweise im Haus des Henkers.
Insgesamt geht die Geräuschkulisse in Ordnung, der Brand des Wohnwagens und die maritime Umgebung wurde akustisch ordentlich umgesetzt.
Ein wenig mehr Feinarbeit hätte dennoch nicht geschadet.
 

Was lässt sich nun insgesamt als Fazit ziehen?
Ich werde wahrscheinlich zu den wenigen gehören, die diesem Hörspiel etwas abgewinnen können.
Viel Lärm um Nichts, denn wirklich spannende Momente fehlen in diesem Hörspiel, nicht desto trotz habe ich mich weitgehend gut unterhalten gefühlt.
Ich gebe diesem Hörspiel, dem Francis wahrscheinlich eine Laufzeit von deutlich unter 40 Minuten zur Entfaltung gegeben hätte, insgesamt eine gute 3, um Welten besser als die Buchvorlage.
Im Nachhinein hätte diese Geschichte wahrlich keine 2 verdient und die Hörspielumsetzung hätte gleichsam vom Niveau noch besser sein müssen.
Mehr Vorfreude empfinde ich im Hinblick auf die nächsten beiden Folgen 199 und vor allem die Jubiläumsfolge 200, die zumindest jeweils mit einer gelungenen Buchvorlage punkten konnten.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #61 am: 09.03.2019 01:47 »
Es gibt Momente, da frage ich mich, ob Minninger und Körting das eigentlich ernst meinen, was sie für 6-8 Euro auf den Markt werfen und ob das vorher eigentlich mal jemand zur Probe anhört. Diese Produktion ist nicht nur ihr Geld schlichtweg nicht wert, auch eine ausformulierte Rezension lohnt sich da eigentlich nicht und ich beschränke mich darum aufs Wichtigste:

Für die Geschichte selbst kann man bei Europa nichts. Die wurde von Christoph Dittert verbrochen, der spätestens mit „Im Bann des Drachen“ (192) komplett verspielt hat, bei mir aber schon vorher durch seinen unfassbar schwachen, holprigen Schreibstil, die fehlende ansatzweise ideale Ausschöpfung netter Grundideen sowie den mangelhaften Umgang mit den Hauptfiguren klar als aktuell schlechtester Autor galt. Deshalb habe ich „Die Legende der Gaukler“ - und weil mich das Thema Zirkus absolut nicht anspricht - in schriftlicher Form auch nicht konsumiert, die Buchkritiken haben meine Vermutungen und Befürchtungen ausreichend bestätigt. Warum man eine solche Geschichte, die mindestens 50 Minuten lang aus nichts als heißer Luft besteht, auf 70 Minuten auswalzen muss, kann ich nicht verstehen. Man nehme die größten Kritikpunkte an den Folgen „Verbrechen im Nichts“ (191) - kein wirklicher Fall, bzw. am Ende noch fix mit der Brechstange eingefügt - und „Die Zeitreisende“ (194) - langgezogenes, auf wenige Schauplätze beschränktes Werk - und hat im Grunde das zusammen, was Folge 198 ausmacht. Wobei es Dittert gekonnt schafft, noch seltener einen Ortswechsel durchzuführen als es bei der Zeitreisenden der Fall war. Dazu kommt die erschreckende Belanglosigkeit über das gesamte Hörspiel. Es passiert so gut wie nichts, erst im letzten Drittel wird mal zumindest ein Hauch mehr an Fahrt aufgenommen (aber erwartet nicht zu viel!). Die Dialoge sind weder gut geschrieben, noch gut gesprochen. Die Geschichte ist null interessant, da wird nur um den heißen Brei herum geredet. Der größte Witz dürfte wohl sein, dass das später in der ersten Auflösung als notwendig bezeichnet wird - ja, ne, ist klar. Alleine die komplett überflüssige Einleitung dauert geschlagene 21 Minuten. Manche werden jetzt sicher einwenden, dass es bei Geister-Canyon (124) und Stadt der Vampire (140) doch ähnlich war, das ist auch korrekt, aber der Unterschied liegt wohl darin, dass dort auch wichtige Informationen übermittelt worden, man durch Sprecher oder Atmosphäre das Beste draus gemacht hat und vor allem dass die Geschichte im Anschluss sehr viel mehr Fahrt aufnimmt als hier!

Die Sprecherliste liest sich ebenso wie ein schlechter Scherz. Vom Stammensemble abgesehen, verlässt man sich offenbar ganz darauf, dass Santiago Ziesmer die Episode trägt, der mit Sicherheit auch keine Fehlbesetzung darstellt. Nur ist er halt nicht Judy Winter, die dazu in der Lage wäre, dumm gelaufen. Außerdem tritt er im absolut anödenden Mittelteil erst mal nicht mehr auf und das Ruder liegt fortan bei den „ganz großen Namen“ Julian Horeyseck, Vivian Brünner, Tina Eschmann, Malin Steffen oder Manuela Eifrig. Wie, was, nicht bekannt? Also so was... *kopfschüttel*. Aber es passt zur Story, genauso wie die schwache Performance von Oliver Rohrbeck und Axel Milberg, letzterer verschwindet mit jeder weiteren Minute mehr und mehr in der Bedeutungslosigkeit. Das Ende löst den Reinfall so lachhaft auf, dass mir dazu echt nichts mehr einfällt.
Einzig der kleine indirekte Verweis auf die legendäre Anfangsszene im Super-Papagei (1) war durchaus gut platziert.

Fazit: Erwartungsgemäß Schrott, der nie wieder gehört werden muss. Falls Minninger das mit Absicht macht, damit Dittert endlich die drei ??? aufgrund anhaltender Kritik in Ruhe lässt, dann will ich nichts gesagt haben. Aber das ist wohl wenig wahrscheinlich. Ein Meisterwerk der Belanglosigkeit.
"Also... Peter! Ich geb hier jetzt auf jeden Fall mal irgendwas ein. Geschlecht... Hm, ja... Männlich! Und das Alter, ja. Moment mal, das hat mich eigentlich immer schon mal interessiert, wie alt bist du eigentlich?"

- DDF (000) - im Kosmos -

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #62 am: 09.03.2019 12:42 »
Ich kann viele deiner Kritikpunkte nachvollziehen, die habe ich in meiner Rezension ja auch genannt.
Dennoch bleibe ich dabei, in Anbetracht dessen, was die Buchvorlage als ,,Potenzial" 010.gif bietet, ist das Hörspiel für mich absolut hörenswert.
Folge 198 ist von der Produktion her in meinen Augen auch nicht schlechter als die der letzten Folgen, ,,Geheimnis des Bauchredners" eingeschlossen.
Apropos Folge 196, in diesem Fall ist es für mich genau umgekehrt, aus der Buchvorlage von Marx hat man meiner Meinung nicht längst nicht das volle Potenzial herausgeholt.
Bezüglich der fehlenden Prominenz einiger Sprecher*innen könnte ich deine Kritik teilen, wenn deren Sprecherleistungen dementsprechend bescheiden ausfallen würden.
Ob man sich jetzt eine Kindersprecherin (Vivian Brünner) als Beispiel diesbezüglich herausgreifen sollte, würde ich ebenfalls infrage stellen.
Oder hätte es stattdessen zum Beispiel Emma Schweiger sein sollen, die sicherlich keinen besseren Eindruck als Sprecherin hinterlassen hätte.
Außerdem würde ich demgegenüber Harald Dietl, Kai Maertens, Mia Diekow, Holger Mahlich und Achim Schülke nicht zwangsläufig als Ausschussware deutscher Schauspielerei oder Synchronarbeit bezeichnen, mehr Prominenz hatte der Cast zum Beispiel in Folge 196 ebenso wenig zu bieten.
Und wenn man mal ehrlich ist, haben die wenigsten drei ???-Folgen eine Vielzahl, abseits einiger Klassiker, besonders prominenter Schauspielgrößen als Sprecher aufgeführt.
Selbst Klassiker der Neuzeit wie ,,Nacht in Angst" (wie Folge 198 mit Niko Minninger als Sprecher) oder ,,Rufmord" (viel Prominenz bleibt nicht unbedingt übrig, wenn Judy Winter und Jürgen Thormann nicht in Betracht gezogen werden würden) weisen keinen herausragenden Sprechercast auf.
Rein vom Cast her sind viele Hörspielserien anderer Labels deutlich hochkarätiger besetzt.

Vielleicht habe ich einfach ein Faible für Hörspielfolgen, bei denen eher wenig passiert. Die erste dr3i-Folge hat vielleicht ein ähnliches Problem wie 198, trotzdem fand ich beide unterhaltsam.
Wobei Folgen dieser Art niemals zum Standard werden sollten, klar. Aber als Abwechslung kann man tendenziell inhaltsleerere Episoden schon einmal bringen.
Das schließt schließlich nicht aus, dass sie trotzdem unterhaltsam sein können.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #63 am: 09.03.2019 14:02 »
Also es gibt durchaus Folgen, bei denen das Buch mies bewertet wurde und mir das Hörspiel wirklich gut gefallen hat (Tuch der Toten) und ich bin durchaus auch Fan ruhigerer Folgen, WENN sie atmosphärisch gelungen und wunderbar kurzweilig sind (hierzu möchte ich insbesondere das "Auge des Drachen" hervorheben). Dass man heutzutage nicht ständig mit "Prominenz" aufwarten kann, ist mir auch klar, aber besagte Namen haben mir absolut nichts gesagt und man könnte schon darauf achten, dass es sich um Sprecher handelt, die schon zumindest ein paar Mal bei Fünf Freunde, Drei ??? oder TKKG zu hören waren, vor allem weil die Zirkusleute für die Story ja schon sehr wichtig sind. Es gibt mit Sicherheit auch heute noch talentierte Kindersprecher. Letzten Endes ist es aber eh egal, denn hier kann man nichts mehr retten. Nimmt man von der Geschichte das weg, was komplett inszeniert war, bleibt erschreckend wenig bis nichts übrig. Hätte man in einer Viertelstunde (wenn überhaupt!) abhandeln können und fertig. Ich hoffe, man kapiert jetzt endlich, dass diese "Alles war nur ein Werbegag/Scherz"-Masche auch bei den drei !!! nichts mehr mit Innovation zu tun hat, sondern allenfalls mit Einfallslosigkeit. Noch dazu kapieren die drei ??? ja selbst nicht mal, dass sie komplett verschaukelt wurden und Justus rettet sich dann im entscheidenden Moment mit "Ja, natürlich, so muss es sein!". Da kann man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
"Herr Beck, darf ich mal das Telefon benutzen? Ich will nur kurz die Polizei anrufen!"
"Also... Das ist ja... Das ist ja..."
"Ja, das ist gar nicht so schön für Sie!"

"...ich werde also zwei Millionen erhalten."
"Du Tim? Wieso das denn?"
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- TKKG (063) - Die Falle am Fuchsbach -

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #64 am: 09.03.2019 15:42 »
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Also es gibt durchaus Folgen, bei denen das Buch mies bewertet wurde und mir das Hörspiel wirklich gut gefallen hat (Tuch der Toten) und ich bin durchaus auch Fan ruhigerer Folgen, WENN sie atmosphärisch gelungen und wunderbar kurzweilig sind (hierzu möchte ich insbesondere das "Auge des Drachen" hervorheben). Dass man heutzutage nicht ständig mit "Prominenz" aufwarten kann, ist mir auch klar, aber besagte Namen haben mir absolut nichts gesagt und man könnte schon darauf achten, dass es sich um Sprecher handelt, die schon zumindest ein paar Mal bei Fünf Freunde, Drei ??? oder TKKG zu hören waren, vor allem weil die Zirkusleute für die Story ja schon sehr wichtig sind. Es gibt mit Sicherheit auch heute noch talentierte Kindersprecher. Letzten Endes ist es aber eh egal, denn hier kann man nichts mehr retten. Nimmt man von der Geschichte das weg, was komplett inszeniert war, bleibt erschreckend wenig bis nichts übrig. Hätte man in einer Viertelstunde (wenn überhaupt!) abhandeln können und fertig. Ich hoffe, man kapiert jetzt endlich, dass diese "Alles war nur ein Werbegag/Scherz"-Masche auch bei den drei !!! nichts mehr mit Innovation zu tun hat, sondern allenfalls mit Einfallslosigkeit. Noch dazu kapieren die drei ??? ja selbst nicht mal, dass sie komplett verschaukelt wurden und Justus rettet sich dann im entscheidenden Moment mit "Ja, natürlich, so muss es sein!". Da kann man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Folge 174 fand ich übrigens weder als Buch noch als Hörspiel bekömmlich, das war noch der alte Sonnleitner, der damals wirklich zurecht das mit weitem Abstand schlechteste Standing aller drei ???-Autoren hatte.

Um noch einmal auf die genannten Sprecher zurückzukommen, Manuela Eifrig beziehungsweise Manuela Bäcker hat doch bereits, womöglich hat sie vor kurzem geheiratet und den Namen ihres Mannes angenommen, bereits in einigen Europa-Hörspielen (zum Beispiel: drei ???-Folge 150, 155, 171 und 198) und zwar bei allen noch laufenden Serien mitgesprochen, ähnliches gilt für Tina Eschmann, die vor allem in der Vergangenheit häufiger eine Sprecherrolle bei den Fünf Freunden übernommen hat.
Die beiden Damen gehören sicherlich nicht zur Creme de la Creme des deutschen Schauspielhandwerks, aber nichts desto trotz beherrschen sie ihr Handwerk ganz solide.
Für Folge 200 sollte diesbezüglich natürlich mehr vom Cast her möglich sein, da genügt ja alleine ein Blick auf die neueste Fünf Freunde-Folge und die ersten beiden Folgen der neuen Europa-Gruselserie.

Bezüglich Oliver Rohrbecks Sprecherleistung hatte ich zuletzt ohnehin vermehrt den Eindruck, dass er seine Rolle mehr naiv kindlicher interpretiert. Beinahe wie zu besten Klassiker-Zeiten. Das brauche ich nun wirklich nicht, der Herr wird Ende März 54 und selbst die Rollen sind im Gegensatz zu TKKG immerhin um wenige Jährchen gealtert.
Bei den nächsten beiden Folgen wird von der Story her deutlich mehr geboten, weniger, das gebe ich unumwunden zu, ist allerdings auch kaum möglich.
Es ist schlicht nicht nachvollziehbar wie Dittert nach seinen durchaus lesens- und hörenswerten Erstlingswerken derart drastisch nachlassen konnte.
Ich bin insgesamt wirklich selbst überrascht, dass ich dieses Hörspiel überzeugend fand, vielleicht liegt das schlichtweg daran, dass ich mich damals komplett durch die Buchvorlage gequält habe und in Relation dazu das Hörspiel umso überraschend bündig und unterhaltsam erscheint.

Je nachdem, welche Hörspiel gegen Folge 198, bekommt sie beim drei ???-Fight einen Trostpunkt von mir.  003.png
Steht dieses Hörspiel eigentlich zur Wahl? Bis zum 11.Märze haben sicherlich die wenigsten sofort nach dem Release-Termin dieses Hörspiel gehört.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #65 am: 09.03.2019 16:31 »
Jupp, die 198 wird im Fight dabei sein. Aber nicht innerhalb der ersten Tage und ganz ehrlich, sie wird Runde 1 so oder so nicht überleben, ob die jetzt von allen gehört wurde oder nicht ;)
"Wer soll sein blödes Maul halten?"
"Die TKKG-Bande!"

- TKKG Lustige Dialoge Part 3 aus
TKKG (095) - U-Bahn des Schreckens
TKKG (088) - Kampf um das Zauberschwert "Drachenauge" -

Offline Männlich Bjrn

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #66 am: 10.03.2019 21:02 »
Ich habe die aktuellsten Folgen noch nicht gehört, aber was ihr schreibt, lässt ja nichts gutes über die Umsetzung der als Buch grandiosen 200 hoffen. :-(
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Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #67 am: 10.03.2019 21:44 »
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Ich habe die aktuellsten Folgen noch nicht gehört, aber was ihr schreibt, lässt ja nichts gutes über die Umsetzung der als Buch grandiosen 200 hoffen. :-(
Aus der 198 war storymäßig von der Buchvorlage her kaum mehr herauszuholen, langweilig war sie für mich dennoch nicht.
Da ich mit der Einschätzung so ziemlich alleine bin, empfehle ich dir lieber Folge 195, 196 und 197 als Erstes zu hören, mit den Hörspiel kann man wenig falsch machen.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Heiko Gluschel

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #68 am: 10.03.2019 22:23 »
Na was für ein Glück dass ich schon bei 188 oder so aufgehört hab... traurig was man aus dieser (letzten) Kultserie gemacht hat. FF und TKKG sind ja schon seit Jahren Mau bis ******

Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #69 am: 10.03.2019 22:41 »
Puh, also die 195 zähle ich in eine Kategorie mit den Folgen 190 und 191. Diese Art von Folgen, für die man irgendwie aus irgendeinem Grund noch so viel Sympathie übrig hat, dass es mit Biegen und Brechen für eine 2- reicht, obwohl man im Prinzip eigentlich weiß, dass das andere Folgen mit der selben Note beleidigt und man bestenfalls eine 3 vergeben kann und früher oder später auch wird. Aber 196 und 197 kann ich auch empfehlen. Insgesamt dürften die 190er aber ein noch schwächerer Folgenblock werden als die 180er - rechne höchstens mit einer „guten“ Vertonung der 199 - und die fand ich insgesamt schon recht mies. Die Serie steckt seit den erbärmlichen flüsternden Puppen (180) in einer Krise, aus der man sich noch immer nicht befreit hat. Kaum überzeugen mal zwei Folgen hintereinander, gehts wieder in die entgegengesetzte Richtung.
"Wer soll sein blödes Maul halten?"
"Die TKKG-Bande!"

- TKKG Lustige Dialoge Part 3 aus
TKKG (095) - U-Bahn des Schreckens
TKKG (088) - Kampf um das Zauberschwert "Drachenauge" -

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #70 am: 11.03.2019 09:40 »
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Puh, also die 195 zähle ich in eine Kategorie mit den Folgen 190 und 191. Diese Art von Folgen, für die man irgendwie aus irgendeinem Grund noch so viel Sympathie übrig hat, dass es mit Biegen und Brechen für eine 2- reicht, obwohl man im Prinzip eigentlich weiß, dass das andere Folgen mit der selben Note beleidigt und man bestenfalls eine 3 vergeben kann und früher oder später auch wird. Aber 196 und 197 kann ich auch empfehlen. Insgesamt dürften die 190er aber ein noch schwächerer Folgenblock werden als die 180er - rechne höchstens mit einer „guten“ Vertonung der 199 - und die fand ich insgesamt schon recht mies. Die Serie steckt seit den erbärmlichen flüsternden Puppen (180) in einer Krise, aus der man sich noch immer nicht befreit hat. Kaum überzeugen mal zwei Folgen hintereinander, gehts wieder in die entgegengesetzte Richtung.
Die größte Durststrecke bleiben für mich die Folgen von 158 bis 174. Aber sicher, bei den 190er-Block waren längst nicht nur Perlen dabei.
Trotzdem bin ich weit davon entfernt, einen Niedergang der drei ???-Serie zu prognostizieren, dafür war der oben genannte Block schlichtweg meiner Meinung nach einfach zu schlecht in Relation zu den neuen Hörspielfolgen.

190 - Die Kammer der Rätsel (2017): Note 2+
191 - Verbrechen im Nichts (2018): Note 2- (Buch: Note 3-)
192 - Im Bann des Drachen (2018): ohne Wertung, von Note 3 bis 5 ist alles möglich (Buch: Note 5)
193 - Schrecken aus der Tiefe (2018): Note 3- (Buch: Note 2+)
194 - Die Zeitreisende (2018): Note 2 (Buch: Note 3-)
195 - Im Reich der Ungeheuer (2018): Note 2-  (Buch: Note 2-)
196 - Das Geheimnis des Bauchredners (2018): 2 (Buch: Note 1-)
197 - Im Auge des Sturms (2019): 2 (Buch: Note 1-)
198 - Die Legende der Gaukler (2019): 2-/3+ (Buch: Note 5+)
199 - Der grüne Kobold (2019): 3+ (Buch: Note 2+)

Ich habe meine Noten zuletzt etwas aktualisiert.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Andromeda

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #71 am: 14.05.2019 20:23 »
Erzähler - Axel Milberg
Justus Jonas, Erster Detektiv - Oliver Rohrbeck
Peter Shaw, Zweiter Detektiv - Jens Wawrczeck
Bob Andrews, Recherchen und Archiv - Andreas Fröhlich
Tante Mathilda - Karin Lieneweg
Onkel Titus - Rüdiger Schulzki
Mr. Aaron Grover - Gernot Endemann
Mrs. Patricia Grover   - Heidi Berndt
Elodie Grover - Henrike Fehrs
Desmond Cathpole - Martin Brücker
Hausmeister Spencer - Werner Cartano
Mr. Rubberwood - Udo Schenk
Mr. Parker Mayfield - Holger Umbreit

Das sind übrigens die Sprecher der 199. Drei ???-Folge, welche bereits an diesem Freitag erscheint.
Skurriler, von mir leicht veränderter Dialogfetzen aus dem Drei-???-Universum:

,,Verschwinde! Hau ab!", schrie Peter ohrenbetäubend, während er voller Ekel, vor der abscheulichen Gestalt der Hexe, seinen Blick zu Boden sinken ließ.
,,Dein Wunsch ist mir Befehl! Ich habe schon einen teuflischen Appetit. Um Mitternacht kehre ich zurück, und dann werde ich dich fressen!", drohte die Hexe, während sie in dem Bruchteil einer Sekunde in schallendes Gelächter ausbrach.
Ein Gelächter, wie es nur aus der Kehle einer teuflischen Gestalt kommen konnte, voller Angst wandte Peter seinen Blick wieder ab. Als er sogleich seinen Kopf wieder hob, war die Hexe spurlos verschwunden.

Offline Männlich Klößchen-Fan

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #72 am: 14.05.2019 20:48 »
Ich verstehe bis heute nicht warum die Folgen auf Spotify erst einige Monate später erscheinen 36x33.gif. Empfinde ich als unnötig, da die TKKG-Folgen auch zeitgleich mit dem CD Release erscheinen.

LG Klößchen-Fan
Ein Fast Perfektes Weihnachtsmenü./Weinachtsspezial 2018
-Klößchen: Hundert Punkte für den jungen mit der Nerd-Brille
-Karl:*lacht*

Das LG ist Markenzeichen!

Offline Männlich Klößchen-Fan

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #73 am: 14.05.2019 20:51 »
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Na was für ein Glück dass ich schon bei 188 oder so aufgehört hab... traurig was man aus dieser (letzten) Kultserie gemacht hat. FF und TKKG sind ja schon seit Jahren Mau bis ******

Ich finde das sich die aktuellen Folgen wieder sehen lassen können. Langsam fängt sich die ''Serie'' wieder.

LG Klößchen-Fan
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Offline Männlich Das blaue Wunder

Antw:Die drei ??? Folgenblock 190-199
« Antwort #74 am: 14.05.2019 21:11 »
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Ich verstehe bis heute nicht warum die Folgen auf Spotify erst einige Monate später erscheinen 36x33.gif. Empfinde ich als unnötig, da die TKKG-Folgen auch zeitgleich mit dem CD Release erscheinen.

LG Klößchen-Fan

Weil Die drei ??? die einzige Serie ist, mit der Europa noch wirklich Kohle macht. Ich kann’s nachvollziehen.

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Na was für ein Glück dass ich schon bei 188 oder so aufgehört hab... traurig was man aus dieser (letzten) Kultserie gemacht hat. FF und TKKG sind ja schon seit Jahren Mau bis ******

Ich finde das sich die aktuellen Folgen wieder sehen lassen können. Langsam fängt sich die ''Serie'' wieder.

LG Klößchen-Fan

Ja? Wie denn, was denn, wo denn? Wenn man die 200 in den Sand setzt, dann gute Nacht. Stand jetzt wird’s ne langgezogene Laberkatastrophe.
"Wer soll sein blödes Maul halten?"
"Die TKKG-Bande!"

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