AutorThema: Band 116 - Abzocke im Online-Chat  (Gelesen 905 mal)

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Offline Männlich Stefan Wolf

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Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« am: 10.11.2013 23:16 »
Klappentext

Patrick aus der 7a wird von der TKKG-Bande im Kaufhaus beim Klauen beobachtet. Als sie ihn zu Rede stellen, erfahren sie, dass von seinem Taschengeld-Konto seit einiger Zeit regelmäßig kleinere Beträge abgebucht werden. Hat er beim Surfen nicht aufgepasst? Ist er in eine Internet-Falle geraten? TKKG kümmern sich um den Fall und haben bald einen Verdacht. Aber wie lässt sich der gemeine Abzocker überführen?

Offline OCS

Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #1 am: 30.03.2014 23:06 »




Klappentext

Patrick aus der 9a wird von der TKKG-Bande beim Klauen von superteuren Handys beobachtet.
Als sie ihn zu Rede stellen, erfahren die Freunde, dass er seit einiger Zeit erpresst wird.
Beim Surfen im Web ist er in eine böse Internetfalle gestolpert und in einen Strudel aus Geldsorgen und Erpressung geraten.
TKKG kümmern sich um den Fall und haben schon bald einen Verdacht. Doch wie lässt sich die gemeine Abzocke beweisen?



Inhaltsverzeichnis

01. Der Junge mit den kaninchenroten Augen
02. Schnäppchenjagd
03. Die geheimnisvolle Aktentasche
04. Klößchen und das dänische Eis
05. Der Ladendieb
06. Gabys Alleingang
07. Eine SMS von Gaby
08. Eine blutende Nase
09. Patrick Schneider packt aus
10. Drei sind einer zu viel
11. Kampf im Luisenpark
12. Karl und der Taxitrick
13. Klößchen gefesselt und geknebelt
14. Den Fall von vorn aufrollen
15. Alles umsonst?
16. Überraschung im Schiefen Turm
17. Wettlauf mit der Zeit



Offline Merlin Petrus

Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #2 am: 13.07.2014 03:58 »
Niemals zuvor habe ich einen Roman von TKKG mit einer 5 bewertet.

Eine unendliche Traurigkeit gepaart mit einem unbaendigen Zorn lies mich nach der Lesung dieses Werkes das Forum hier aufsuchen, weil ich wissen wollte, wie das passieren konnte. Wie war das moeglich? Was hat sich der Friedmann dabei gedacht, TKKG in die Muelltonne zu zerschreiben?

1 - Weder ist Tim Carsten ein unterbelichteter Schnoesel, der nix auf der Platte hat als alle paar Minuten schlicht "Bingo" von sich zu geben. Im Gegenteil, Tim ist ein sehr aufgeweckter Bursche, war er schon immer. Noch ist er jemand, der so geistige Aussetzer hat, dass er nix kapiert.

2 - Keinesfalls ist Gaby Glockner eine "Punker Zicke", die wie Tim nur alle paar Saetze ein Doppelwort rausbringt, wenn es um nen Kommentar geht, hier ist es "Voll Krass".

Bingo und Voll Krass durchzieht das gesamte Buch als gehoerten die Beiden Tim und Gaby zu einem Krabbelkurs im Alter von 6 Jahren.

3 - In der ersten Geschichte "Die Jagd nach den Millionendieben" wurde Rembrandt alias Dr Paulig inhaftiert, doch hier laesst Friedmann ihn aus dem Nichts auftauchen als waere er nie im Knast gewesen. Das Internat haette diesen Knacki nie wieder eingestellt.

4 - Diese Geschichte basiert also nicht auf Motiven von Stefan Wolf sondern mutmasslich aud der Zerstuemmelung seiner in Auftrag gegebenen Neuschreibung der ersten Geschichte. Ich bin nun gezwungen, diesen Neuschrieb zu lesen, um meinen Verdacht zu bestaetigen oder ihn widerlegend neu zu orientieren.

Nach dieser Geschichte wundert es mich nicht, dass es keine weiteren Geschichten geben wird. Das Gesamtwerk wurde mit dieser "Modernisierung" voellig zerstoert. Zum Glueck gibt es Verleihbibliotheken, so dass zumindest noch fuer die naechsten 10 Jahre Stefan Wolf noch nicht ganz ausgestorben ist.

(Ich vermisse die blauen Cover mit den echten TKKG Geschichten) Nicht alle haben Mist gebaut (Corinna Harder, Andre Minninger, Andre Marx), Friedmann auf jedenfall sehr grossen.

Entschuldigt meinen etwas "harten" Start, doch konnte ich mir diese Ehrlichkeit nicht verkneifen.

Offline Männlich Porsche-Hubi

Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #3 am: 13.07.2014 14:10 »
Ich stimme größtenteils zu, würde die Schuld aber nicht ausschließlich bei Friedmann sehen. Ein Autor schreibt ja nicht irgendwas was dann unbesehen in die Druckmaschine geht. Da muss man auch die zuständigen Verantwortlichen beim Verlag fragen, was die sich dabei gedacht haben diesen Murx gutzuheißen.

Offline Merlin Petrus

Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #4 am: 14.07.2014 01:01 »
Dein Einwand, Porsche Hubi, ist korrekt, doch in meiner Bewertung bereits mit inbegriffen, denn schliesslich muss auch ein Autor zustimmen, ob er eine Aufgabe annimmt oder nicht, wie bei einem Vertrag, wenn ich etwas unterschreibe, weil ich einem Sinn zugestimmt habe. Ausserdem strotzt das Werk von so vielen Satz und Wortfehlern, dass ich mich kurz fragte, ob die Geschichte vielleicht von einem Kind geschrieben wurde, was dann zu entschuldigen gewesen waere. Doch diesen Gedanken verwarf ich schnell wieder. Das "Unbesehen" glaube ich eher als die kontrollierte Durchsicht.

Kapitel 13 Kloesschen gefessetlt und geknebelt

Da koennt ihr doch nicht machen!

Da faengt schon der Fettsatz mit nem Wortfehler an, denn es muss am Anfang "Das" heissen. Die einzige Alternative waere "Politischer Druck" im Sinne von Bedrohung so aehnlich wie bei Pippi Langstrumpf, das heute auch keiner mehr lesen kann. Dann haette ich zwar Verstaendnis, wuerde es trotzdem nicht gutheissen.

Offline OCS

Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #5 am: 05.09.2014 00:12 »
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Ich stimme größtenteils zu, würde die Schuld aber nicht ausschließlich bei Friedmann sehen. Ein Autor schreibt ja nicht irgendwas was dann unbesehen in die Druckmaschine geht. Da muss man auch die zuständigen Verantwortlichen beim Verlag fragen, was die sich dabei gedacht haben diesen Murx gutzuheißen.

Kommt drauf an - wenn ich z.b. John Sinclair nehme
da gabs es sehr lange keinen Lektor und keinen Redax - was man auch deutlichst gemerkt hat.
Bei TKKG/DDF wirds vllt. anders sein - wobei ich mich doch oft frage, ob die Fehler in den HSP nicht doch vom Buch übernommen wurden ?!

Offline Männlich Mr. Murphy

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Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #6 am: 05.09.2014 19:03 »
Acquire hat ja mal vor einigen Jahren gepostet, dass es bei TKKG lange Zeit keinen Lektor gab. Erst mit den Büchern "Hinterhalt am schwarzen Fels" und "Non-Stopp in die Raketenfalle" gab es einen Lektor (die beiden genannten Bücher erschienen zusammen). Und man soll beim lesen einen Unterschied merken. (Ich kenne beide Bücher nicht). Also gab es schon damals bei Wolf einen Effekt. Wie gut ein Buch ist, hängt halt auch vom Lektor ab. Merkt man auch immer wieder bei den drei ??? Ein DDF-Autor hat mal gemeint, dass es da eine gewisse Zeit lang große Fluktuation bei Kosmos gab. Nur einem entsprechenden Lektor ist es zu verdanken, dass der Tabu-Brecher "Straße des Grauens" veröffentlicht wurde. In diesem speziellen Fall goutiere ich das. Mir gefällt die Folge sehr gut. Vielen Fans aber halt nicht.
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Offline OCS

Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #7 am: 05.09.2014 19:12 »
Das bestätigt eigentlich meine Vermutung:
Ich glaube, dass Verlage bei gut laufenden Sachen den sog. "Selbstläufern" sparen,
um dann u.a. evtl. schlechter Sachen, die kein Geld bringen auszugleichen

... warum sollte es bei Verlagen anders sein als in anderen Bereichen auch ?!

Offline Männlich Mr. Murphy

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Antw:Band 116 - Abzocke im Online-Chat
« Antwort #8 am: 05.09.2014 19:13 »
Also ich hatte immer den Eindruck, dass sowas etwas ganz seltenes ist! Aber kann natürlich sein, dass sowas öfters vorkommt!
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